TORSTAI

4. Jan 2018

Torstai ist die weltweit erste Sportmarke im Fairtrade-Baumwollprogramm.

Die finnische Apparel Marke spricht mit ihrer innovativen und nachhaltigen Positionierung, die moderne, sportliche und unabhängige Kundin mit Anspruch an. Die skandinavischen Designer haben eine urbane, lässige Kollektion kreiert, um mit einem starken, stilvollen Midlayer-Sortiment eine zeitgleich budgetfreundliche Lösung zu bieten.
Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in unserer schnelllebigen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung und die Marke stellt seit der vergangenen Saison eine kommerzielle Kollektion vor, die ihre Ressourcen ausschließlich aus einem Fairtrade Sourcing-Programm für Baumwolle schöpft.
Torstai ist somit die weltweit erste Sportmarke in diesem Programm. Kundinnen profitieren dabei von qualitativ hochwertiger Mode und setzen mit jedem Kauf ein Statement zugunsten sozialer Verantwortung.

Als Tochter der in skandinavischen Dachmarke Luhta Sportswear Company ist auch für TORSTAI soziale Verantwortung eine Selbstverständlichkeit. Das fnnische Familienunternehmen ist Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI) und verpflichtet sich dadurch, seine Lieferanten durch unabhängige, akkreditierte Unternehmen prüfen zu lassen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Nachhaltigkeitsanspruchs hat die Luhta Sportswear Company die Teilnahme am
Fair Trade Cotton Programm unterschrieben. Hierbei wird eine vereinbarte Menge an Baumwolle unter Fairtrade Bedingungen für die gesamte Kollektion beschafft.
Die Besonderheit bei Torstai ist, das die Marke bereits seit der Herbst/Winter Kollektion 2016 ausschließlich Baumwolle aus fairem Handel in der Kollektion verwendet.

Fairtrade ist eine soziale Bewegung, deren Ziel es ist, den Produzenten in den Entwicklungsländern zu helfen, bessere Handelsbedingungen zu erreichen und die Nachhaltigkeit zu fördern. Die Mitglieder der Bewegung befürworten die Zahlung höherer Preise an die Exporteure sowie verbesserte Sozial- und Umweltstandards. Das Fairtrade-Programm ist in den relevanten Absatzmärkten wie Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Niederlande, Italien, Finnland, Russland und Skandinavien zunehmend etabliert.